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Thermorgafie eine sinnvolle Investition in die Zukunft

Die Thermografie nutzt die Tatsache, dass alle Gegenstände Wärmestrahlung aussenden. Mit Hilfe einer Spezialkamera wird diese unsichtbare Wärmestrahlung erfasst und in einem Infrarotbild dargestellt. Die Bau-Thermografie ermöglicht es, durch die Darstellung der Temperatur-Verteilung, energetische Schwachstellen und Wärmebrücken darzustellen. Ursachen für einen erhöhten Energieverbrauch können erkannt und Massnahmen zur Energieeinsparung sowie notwendige Erneuerungen geplant werden. Die Aufwendungen für eine Gebäude-Thermografie sind eine sinnvolle Investition in die Zukunft.

Sichtbarmachen von Schwachstellen im Fassadenbereich; hier am
Beispiel eines Bauernhauses von 1880 im Raum Davos Glaris, nach entsprechenden Sanierungen.

Schwachstellen im Dachbereich:
Beispiel eines Hauses um 1980 im Raum Davos, nicht saniert.

Schwachstellen im Türen und Fensterbereich:
Wärmeverlust von aussen gemessen.

Kälteeinwirkung von aussen nach innen.

Beispiel Lecksuche:
Warmwasserverteilung einer Bodenheizung.

Heizung / Sanitärbereich:

Fassadenbereich; hier am "Oktagon" - Haus
Kleinstmögliche Fassadenflächen und konsequente Isolierung im "Oktagon" - Haus.
Beispiel einer sehr guten Isolierung; Winter Aufnahme bei -10°C (rechts ein gekipptes Fenster)
 

Aufnahme bei +20°C

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